MINIMALISMUS - WENN WENIGER MEHR IST! 5 Tipps für eine minimalistische Lebensweise

Das letzte Jahr hat uns wohl alle ein bisschen mitgenommen. Viele von uns haben Ballast angesammelt – emotionalen und materiellen. Nun ist jedoch ein neues Jahr angebrochen und die Chancen stehen nicht schlecht, dass positive Veränderungen auf uns warten und die Lage sich wieder entspannt. Bis es aber endgültig soweit ist, kannst du die Zeit nutzen, um mal richtig auszumisten und befreit ins neue Jahr zu starten.

 

MINIMALISMUS – DER WEG ZU EINEM ERFÜLLTEREN LEBEN?

Minimalismus ist eine Lebensweise, die sich vor allem darüber definiert, dass man bewusst verzichtet und sich dadurch besser auf das Wesentliche konzentrieren kann. Damit ist Minimalismus eine Gegenbewegung zum aktuellen Konsumwahn, der seit ein paar Jahrzehnten die westliche Welt fest im Griff hat. Deshalb geht es bei einer minimalistischen Lebensweise darum, sich von materiellem Besitz und der damit einhergehenden Belastung zu befreien und somit mehr Zeit, Geld und Platz zu haben für Dinge, die einen wirklich glücklich machen. Dahinter steht das Motto: Wer weniger hat, muss sich um weniger kümmern. Das fängt schon bei banalen Dingen an, wie weniger Wäsche zum Waschen, weniger Geschirr zum Spülen und weniger Abfall, der runter zum Müll gebracht werden muss. Es bleibt also mehr Zeit für Selbstentfaltung und-entwicklung.

 

TIPP 1: ÖFTER MAL ZU FUSS GEHEN

Ja, auch hier fängt Minimalismus schon an! Wählst du nämlich deine eigenen Beine, um zur Arbeit, zum Einkaufen oder zum Sport zu kommen, sparst du Sprit und Strom ein. Außerdem hebt ein Spaziergang an der frischen Luft erwiesenermaßen die Stimmung und du kannst ebenfalls besser schlafen.

 

TIPP 2: LEITUNGSWASSER TRINKEN

Unser Leitungswasser hier in Deutschland ist eines der am besten kontrollierten Lebensmittel überhaupt. Deshalb ist das Trinken von „Kranenberger“ vollkommen unbedenklich. Dabei sparst du nicht nur Plastik bzw. Glas ein, sondern lebst auch noch viel nachhaltiger: Die Umweltbelastung von Kranwasser liegt nämlich im Vergleich zu abgefülltem Mineralwasser bei weniger als einem Prozent.

 

TIPP 3: MEHR REPARIEREN

Wir leben heutzutage in einer Wegwerfgesellschaft. Das ist nicht besonders gut für die Umwelt. Um das zu ändern und minimalistischer zu leben, ist es sinnvoll, sich zu überlegen, ob man Dinge wirklich wegschmeißen muss oder sie noch reparieren kann. Insbesondre bei Kleidungsstücken ist das nicht schwer, meist reicht eine Nadel und ein Faden, um kleinere Mängel zu beheben. Darüber hinaus bieten s. g. „Repair-Werkstätten“ Hilfe bei Problemen, die man allein vielleicht nicht im Stande ist, auf eigene Faust zu lösen.

 

TIPP 4: KLEIDERSCHRANK AUSMISTEN

Gerade unser Kleiderschrank ist ein Ort, an dem sich viel ansammeln kann, was wir nicht wirklich „brauchen“. Kleidungsstücke werden schnell zu Textilleichen, die wir nur selten oder gar nicht tragen. Deshalb lohnt sich hier ein regelmäßiger Blick in die Schubladen, bei dem du dich fragen kannst, ob nicht das ein oder andere Teil deine Obhut verlassen darf. Das Ziel ist hier nicht zwingend der berühmte „Capsule Wardrobe“. Vielmehr geht es hierbei darum, dich von Kleidungsstücken zu trennen, die dir wenig Freude machen und anderen vielleicht umso mehr. In diesem Kontext kannst du z. B. auch Kleidung spenden oder verkaufen. Das Geld davon kannst du dann wiederum für Dinge nutzen, die dich wirklich glücklich machen wie z. B. ein Cafébesuch mit Freunden, eine Yogastunde oder ähnliches.

 

TIPP 5: MEHR MULTIFUNKTIONSPRODUKTE

Gerade im Badezimmer neigen wir dazu, für jede Körperstelle ein anderes Produkt zu verwenden. Doch lohnt es sich vielmehr, beim nächsten Einkauf darauf zu achten, vielleicht das ein oder andere Zwei-In-Eins-Produkt zu wählen. Wir von Kastenbein & Bosch lieben z. B. unsere Shampooseife und unser Duschzeug, die du für Haut und Haar benutzen kannst. Auch unser Chia 2-Phasen Spray ist ein echtes Multitalent – es ist nämlich Kämmspray, Tiefenpflege und Hitzeschutz in einer Flasche. So hast du nicht nur Müll eingespart, sondern auch mehr Platz in einem möglicherweise überfüllten Badezimmerschrank.

 

Minimalismus fängt also schon im Kleinen an und bedeutet nicht – überspitzt gesagt – nur noch zehn Dinge zu besitzen. Er steht vielmehr für bewussteren Konsum und eine Abwendung von der Wegwerfgesellschaft, in der wir leben, und ist neben vielen anderen Möglichkeiten, eine Chance deinen Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Außerdem kann eine solche Lebensweise einen positiven Effekt auf deine Psyche haben, weil du mehr Zeit und Geld für Dinge hast, die dich nachhaltig glücklich machen. Dementsprechend finden wir von Kastenbein & Bosch, dass Minimalismus durchaus einen Versuch wert ist und hoffen, die Tipps haben dir gefallen.

 

 

 

 

Bitte gebe die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.